Bild-DPI prüfen und ändern

Lade ein Bild hoch und sieh seine Pixelgröße, die in der Datei gespeicherte DPI und die größte Druckgröße bei 72, 150 und 300 DPI in Zoll und Zentimetern. Brauchst du 300 DPI für die Druckerei? Setze den neuen Wert und lade die Datei mit aktualisierten Metadaten herunter. Kein Konto, kein Wasserzeichen.
Bild-DPI prüfen und ändern

DPI deines Bildes prüfen

Zieh ein JPG, PNG, TIFF oder WebP bis 15 MB hinein, um DPI und Druckgröße zu lesen. Optional neue DPI eingeben und herunterladen.

Die Druckgröße steckt schon in deinem Template

Der DynaPictures Template-Editor mit geöffneter Ebenenliste neben einem Banner-Design

Was gedruckt wird, entsteht zuerst in einer physischen Größe: eine 10x15 Karte, ein A6-Etikett, ein A4-Bogen, und die Pixelmaße richten sich danach. In DynaPictures liegt die Arbeitsfläche fest auf diesen Maßen, jede Ebene hat ihr eigenes X, Y, Breite, Höhe und Drehung, und das Design geht als PDF oder PNG raus.

Arbeitsfläche fest auf deinen Druckmaßen
Ausgabe als PDF, PNG und PPTX
Ebenen mit X, Y, Breite und Höhe

So prüfst und änderst du die Bild-DPI online

1.

Bild hochladen

Zieh eine Datei in das Feld oder klicke, um eine auszuwählen. JPG, PNG, TIFF und WebP bis 15 MB werden in einer Sekunde gelesen.

2.

Bericht lesen

Du siehst Breite und Höhe in Pixeln, die in den Metadaten gespeicherte DPI und eine Tabelle mit der Druckgröße in Zoll und cm bei 72, 150 und 300 DPI.

3.

Neue DPI setzen und herunterladen

Gib einen Wert wie 300 ein, klicke auf DPI ändern und speichere die Datei. Nur die Metadaten ändern sich, jeder Pixel bleibt exakt wie er war.

Warum DPI mit diesem Tool prüfen

Druckgröße in echten Einheiten

Ein Foto mit 3000x2000 px druckt bei 300 DPI auf 10x6,67 Zoll (25,4x16,9 cm). Die Tabelle zeigt das für 72, 150 und 300 DPI, damit du es vor der Bestellung weißt.

Abgelehnte Uploads reparieren

Druckereien, Verlage und Fachzeitschriften verlangen oft 300 DPI im Dateikopf. Setze sie hier in Sekunden, statt Photoshop zu öffnen.

Pixel bleiben unberührt

Die DPI-Änderung schreibt ein einziges Metadatenfeld um. Nichts wird neu berechnet oder komprimiert, die Qualität ist identisch mit dem Upload.

Nichts zu installieren

Läuft in jedem Browser auf Desktop oder Handy, mit 30 kostenlosen Prüfungen pro Tag und ohne Anmeldung.

Was DPI ist und was dieser Checker liest

DPI (dots per inch, auch als PPI gespeichert) ist eine Zahl in den Metadaten der Datei, die Druckern sagt, wie viele Pixel pro Zoll Papier gesetzt werden. Sie ändert nicht, wie viele Pixel das Bild hat. Ein Bild mit 1200x800 px bei 72 DPI und dasselbe Bild bei 300 DPI enthalten identische Pixel; sie drucken nur 16,7 Zoll oder 4 Zoll breit. Der Checker liest das JFIF-, EXIF- oder PNG-pHYs-Auflösungsfeld, zeigt es an und lässt dich es überschreiben. Hat die Datei gar kein DPI-Feld, nehmen die meisten Programme 72 oder 96 an, und der Bericht sagt das.

Kostenlose Limits

30 Prüfungen pro Tag und Besucher, Bilder bis 15 MB, Downloads der geänderten Datei 24 Stunden verfügbar.

DPI im Stapel ändern und automatisieren

DPI-Prüfungen werden pro Besucher gezählt, 30 am Tag für alle gleich. Wenn du regelmäßig Druckdateien brauchst, rendert DynaPictures sie aus deinen Templates in fester Größe per API, Zapier oder Make.

Datenschutz

Uploads werden im Arbeitsspeicher verarbeitet und nach 24 Stunden zusammen mit dem Download-Link gelöscht.

Häufige Fragen

Lade es hier hoch. Der Bericht zeigt den in den Metadaten gespeicherten DPI-Wert neben den Pixelmaßen. Ist kein Wert gespeichert, sagt dir das Tool das und zeigt trotzdem die Druckgrößen für 72, 150 und 300 DPI.

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Rechne Zoll in Pixel für ein neues Layout um, skaliere das Bild auf die exakte Pixelzahl für den Druck oder lies seine vollständigen EXIF-Metadaten.